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Planungsprofi oder Chaos-Manager?

Wer bringt Struktur ins Team und wer verliert den Überblick, wenn's drauf ankommt?
 

​Organisationstalent entscheidet oft über Erfolg oder Überforderung.

​

Dieser Test zeigt, wie Bewerbende und Mitarbeitende Aufgaben strukturieren, Prioritäten setzen und Komplexität bewältigen. 

Er hilft zu erkennen, ob jemand Ordnung schafft oder Ordnung braucht und wie das ins bestehende Team passt. â€‹â€‹â€‹â€‹â€‹â€‹â€‹â€‹â€‹â€‹â€‹â€‹â€‹â€‹â€‹â€‹â€‹â€‹â€‹â€‹â€‹â€‹â€‹

DER TEST LIEFERT ANTWORTEN AUF FRAGEN WIE:

 

  • Wie gut gelingt es, mehrere Aufgaben gleichzeitig im Griff zu behalten? 

​

  • Wird Arbeit geplant, spontan oder situativ angegangen?

 

  • Passt die Arbeitsweise zur Rolle und zum Team?

EINSATZBEREICHE:

Fach- und Führungskräfte mit Organisationsverantwortung

Auswahl für Rollen mit hoher
Koordinations- und Schnittstellenarbeit

Interne Beförderungen und Entwicklungsprogramme

 

Alle planungsintensiven Rollen

IHR NUTZEN:

 

  • Sie identifizieren früh Stärken in Planung  und Priorisierung, bevor es im Alltag teuer wird
     

  • Sie reduzieren Einarbeitungs- und Nachschulungsbdarf
     

  • Sie treffen fundierte Entscheidungen bei neuen Stellenbesetzungen oder internen Beförderungen

EIN BEISPIEL AUS DER PRAXIS:

 

Ein Handelsunternehmen wollte eine neue Assistenz für die Geschäftsleitung einstellen.
 

Die Kandidatinnen und Kandidaten überzeugten im Gespräch mit Erfahrung und gutem Auftreten.

Doch der Geschäftsführer war unsicher, wie gut sie tatsächlich mit parallelen Aufgaben, wechselnden Prioritäten und engem Zeitdruck umgehen würden.


In der Vergangenheit hatten ähnliche Positionen oft zu Überforderung oder unnötigen Engpässen geführt.


Im finalen Auswahlprozess wurde ein Testverfahren eingesetzt, das die individuelle Arbeitsstruktur, Priorisierungskompetenz und Selbstorganisation misst.


Ziel war, zu erkennen, wie Bewerbende Aufgaben planen, Informationen verarbeiten und Entscheidungen im Arbeitsalltag treffen.


Die Auswertung machte Unterschiede sichtbar, die im Gespräch kaum erkennbar
waren:
Einige Kandidatinnen verfügten über viel Erfahrung, arbeiteten jedoch reaktiv und wenig strukturiert.

Die gewählte Person zeigte hingegen ein klares System im Denken und Handeln, setzte Prioritäten realistisch und blieb auch bei hoher Belastung fokussiert.

 

Drei Monate nach Stellenantritt bestätigte sich das Ergebnis: Die Abläufe wurden ruhiger, Termine verlässlicher und die Geschäftsleitung entlastet.

Dieser Test macht sichtbar, wer Prioritäten setzen und Verantwortung im Alltag tragen kann, bevor eine Fehlentscheidung passiert. 

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